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Die Preisträger 2013

Die Übergabe der Preise für die Ehrenamtsengel 2013 erfolgte beim Neujahrsempfang des Kirchenkreises am 12. Januar 2014 in der Evangelischen Auferstehungskirche Kleinmachnow. Frau Dr. Meinhold, Vorsitzende der AG Ehrenamt des Ev. Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf, überreichte die Preisgelder und die Plaketten.

„Eine Stele für Stille Helden - für den Mut und das Überleben“, das Projekt der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde Kleinmachnow ist der erste Preisträger des „Ehrenamtsengels 2013“. Das Vorhaben zur Errichtung einer Stele für Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus Verfolgten Schutz boten und so deren Überleben ermöglichten, erhielt bei der Abstimmung über die Preisvergabe den größten Zuspruch. zum Projekt

Den zweiten Platz belegte die ehrenamtliche Hospizarbeit im Evangelischen Pflegewohnheim Schönow. zum Projekt

Das Bosnien-Hilfsprojekt des Evangelischen Pfarrsprengels Großbeeren erhielt die drittmeisten Stimmen. zum Projekt

Insgesamt wurden 19 Projekte von ehrenamtlich engagierten Menschen in den Kirchengemeinden zwischen Großbeeren und Dahlem für den „Ehrenamtsengel“ vorgeschlagen. Den ganzen Oktober über konnte abgestimmt werden – im Internet und über das Telefon. Am Ende wurden mehr als 5000 Stimmen abgegeben.

„Der Preis soll die vielen guten Beispiele ehrenamtlicher Arbeit in den Kirchengemeinden sichtbarer machen und zugleich Lust wecken, sich ehrenamtlich in Kirche und Gemeinde zu engagieren“, erklärt Teltow-Zehlendorfs Superintendent Johannes Krug die Intention der Preisvergabe. „Die für die Preisvergabe eingereichten Vorschläge zeigen eindrucksvoll, mit wie viel großartigem Einsatz, schöpferischer Fantasie und Leidenschaft in unseren Gemeinden ehrenamtlich getragene Projekte auf die Beine gestellt werden.“

Mit dem Ehrenamtsengel sind Geldpreise in Höhe von 500, 300 und 200 Euro verbunden.

Die Arbeitsgruppe Ehrenamt des Evangelischen Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf bedankt sich bei allen, die an der Auszeichnung teilhatten, sei es, dass sie Projekte vorschlugen, sei es, dass sie als ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Vorschlag annahmen, sei es, dass sie sich an der Abstimmung beteiligten.

Letzte Änderung am: 20.05.2015